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Die grössten Kostenfaktoren und Probleme der Abwasserreinigung sind: • Die Oxidation von CSB und Stickstoff verbraucht sehr viel Sauerstoff / Energie • Die chemische Energie des CSB wird bei der Oxydation metabolisiert • CSB wird für die Denitrifikation benötigt |
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| Beim EssDe®-Verfahren wird der grösste Teil des Kohlenstoffs durch Adsorption fixiert und unmittelbar in die Faulung gegeben. Es wird nicht nur (Belüftungs-)Energie gespart, indem der Aufbau von Belebtschlamm und endogene Atmung vermieden wird, es wird gleichzeitig sehr viel mehr Faulgas und damit Energie gewonnen. | |
| Das beschriebene Konzept ist als AB-Verfahren seit vielen Jahren bekannt und vielfach grosstechnisch realisiert worden. Der entscheidende Nachteil des Verfahrens bestand darin, dass in der schwachbelasteten B-Stufe nicht mehr ausreichend Kohlenstoff für die Denitrifkation zur Verfügung stand. Mit dem DEMON®-Verfahren ist jetzt das Werkzeug verfügbar, mit dem das Maximum an Energie gespart bzw. gewonnen werden kann und gleichzeitig eine weitestgehend Stickstoffelimination gelingt. | |
| Eine Umwandlung bestehender Anlagen in das Konzept EssDe® ist mit geringem Aufwand möglich. Die Vorklärungen sind i.d.R. überdimensioniert und mindestens 2-strassig ausgelegt. Nutzt man eine der Strassen als hochbelastete biologische Stufe, so ist ein grosser Teil des Konzeptes bereits umgesetzt. | |
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Die Argumente: • Maximaler Energieüberschuss dank minimiertem Sauerstoffverbrauch und maximierter Faulgasproduktion • Effiziente Stickstoffelimination dank DEMON® im Neben- und Hauptstrom • Weniger Schlammanfall • Deutlich bessere Schlammentwässerung • Umrüstung unter Nutzung der vorhandenen Substanz möglich • Alle Einzelkomponenten des Systems sind grosstechnisch vielfach erprobt |
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| Schmutzstoffe im Abwasser werden künftig nicht mehr als Problem sondern als Energiequelle gesehen. |