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Die Hydrolyse ist im allgemeinen der limitierende Schritt der Faulung. Die schwer abbaubaren Substrate (einige Proteine und Polysaccaride) werden unvollständig abgebaut. Diese bilden Hydrogele, die die Entwässerbarkeit deutlich verschlechtern. Durch die 30-minütige thermische Behandlung des Rohschlammes bei 165°C wird die Ausfaulung erheblich verbessert und die Entwässerungseigenschaften werden signifikant verbessert. |
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| Mittlerweile sind 12 Hydrolyseanlagen weltweit in Betrieb und weitere Anlagen sind im Bau. Die grösste Kapazität hat die Anlage Dublin/Irland mit einer Kapazität von 36'000 t TS/a, entsprechend 1,4 Mio EW. | |
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• Erhebliche Steigerung des technischen Ausfaulgrades auf 60-70% • Entsprechende Erhöhung der Gasproduktion (um bis zu 50%) • Verbesserung der Entwässerungseigenschaften (32-36%) • Insgesamt deutliche Reduktion der Schlammmengen • Möglichkeit der Hochleistungsfaulung bei >10 % TS, da der Schlamm verflüssigt wird |
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| Weitere Informationen finden Sie in den Downloads und auf der Website des Herstellers CAMBI. |